Die Ausstellung erzählt vom Begegnungsraum der jüdischen und deutschen Kultur in der Landschaft an der Oder.

Wir laden ein in das jüdische Kultur- und Bildungszentrum in der Synagoge „zum Weißen Storch“ zur Eröffnung der Ausstellung „Im Fluss der Zeit – Jüdisches Leben an der Oder“.

14.06.2018, 18:00 Uhr

Ebenso empfehlen wir das Theater „Wallstraße 13“ im Anschluss an die Ausstellungseröffnung (20:00 Uhr). Der Eintritt ist frei. Eine Reservierung ist notwendig.

Die Ausstellung widmet sich Momenten der jüdischen Gesichte beiderseits der Oder. Sie will zum Nachdenken und zum Gespräch zwischen den ehemaligen und heutigen Bewohnern der Region anregen. Sie ist zugleich eine Einladung zur Neuentdeckung des deutsch-polnisch-jüdischen Kulturerbes dieser Gegend.
Nach dem offiziellen Teil folgt ein Rundgang durch die Ausstellung, welcher vom Kuratoren selbst geführt wird.

Um 20:00 Uhr laden wir Sie herzlichst zum Autorentheater von Bente Kahan „Wallstraße 13“ ein. „Wallstraße 13“ erzählt über die jüdische Geschichte der Gegend – über das Schicksal der Einwohner der Häuser in der Straße Włodkowica 13 (vor dem Krieg: Wallstraße). Es ist eine Aufführung, die die lebendige Geschichte Breslaus so wie auch der hier niedergelassenen Gemeinschaften präsentiert. Bei der Erschaffung des Spektakels wurde auf zahlreiches Archivmaterial zurückgegriffen, welches zur Entstehung der Handlung und des multimedialen Bühnenbildes beitrug. Drehbuch und Regie: Bente Kahan, Multimedia: Mirosław Koch, Aufgeführt von: Anna Błaut, Marzena Oberkorn, Piotr Łukaszczyk, Tomasz Kaczmarek, Mateusz Rybicki.

Das Spektakel ist in Polnisch mit deutschen Untertiteln.
Eintritt ist frei. Reservierung der Tickets: bilety@fbk.org.pl / tel. 692 804 540

Die Ausstellung ist öffentlich zugänglich: 15.06-30.08
Mo. bis Do.: 10:00 – 17:00 Uhr
Fr. und So.: 10:00 – 16:00 Uhr

Organisatoren:
Stiftung Bente Kahan
Deutsches Kulturforum östliches Europa

Partner:
Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Breslau
Jüdische Gemeinde in Breslau

Die Aufführung wird finanziert durch Gelder der Gemeinde Wroclaw und des Generalkonsulates der Bundesepublik Deutschland in Breslau.