Parallel Traces

Parallel Traces – eine neue Perspektive auf jüdisches Erbe

Die Bente Kahan Stiftung ist nun eine Partnerin im europäischen Projekt „Parallel Traces – A new lens on Jewish Heritage“ (dt. Parallele Spuren – eine neue Perspektive auf jüdisches Erbe).

Parallel Traces ist ein Kooperationsprojekt über ganz Europa, das einen erneuerten Blick auf die Bedeutung jüdischen Erbes wirft. Das Projekt plant die Spuren jüdischen Kulturerbes in städtischer Architektur als einen integralen Teil europäischer Geschichte wiederzuentdecken. Ziel ist es dabei in unterschiedlichen Kulturen durch verschiedene Mechanismen sowohl das Bewusstsein für diese Spuren zu schärfen, als auch deren Achtung zu fördern. Das Projekt spricht drei der Prioritäten der Einzelprogramme  an: transnationale Mobilität, Digitalisierung und „Audience Development“ (dt. etwa: Publikumsentwicklung).

Das Projekt bringt acht Organisationen aus fünf EU- und zwei Nicht-EU-Staaten zusammen. Das Konsortium, geführt von der europäischen Gesellschaft zur Erhaltung und Förderung der jüdischen Kultur und des jüdischen Erbes (AEPJ) aus Luxemburg schließt auch die Kultur- und Medienagentur Europa (aisbl) aus Belgien und Imascono Art S.L., sowie die lokalen Partner Patronat Call de Girona (Spanien), Tacka Kommukacije (Serbien), die Tarbut-Stiftung (Rumänien), Israeli House (Georgien) und die Stiftung Bente Kahan ein.

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